Autor: Sabine Kerschbaumer

Freitagsfüller, 18.10.

1. Im Kino bin ich fast nie anzutreffen. Dort kann man nämlich nicht stricken und „nur“ Film gucken finde ich zu langweilig. 2.Ich liebe meine bunten Dogo-Boots. 3. An den letzten Brief, den ich privat geschrieben habe, kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Ich schreibe Mails, Kommentare, WhatsApp-Nachrichten oder telefoniere. 4. Bei einem Buch

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Onlineshopping wird zum Ärgernis

Ich bin war ja bekennender Fan des Online-Shoppings. Leider gibt es hier in Landsberg nur noch eine begrenzte Anzahl von Fachgeschäften und auch in diesen ist das Angebot manchmal überschaubar. Die Küchenmaschine, die bei uns häufig arbeitet, gab es vor Ort genauso wenig wie die heißgeliebte Getreidemühle. Knöpfe direkt aussuchen: Fehlanzeige. Die Liste ließe sich

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Tagebuch Sonntag, 13.10.

(Geblendet von der Herbstsonne beim Kaffee am Lech) Gesehen: Viele fröhliche, glückliche Gesichter. Auch wenn ich nie verstehe, warum sich manche Menschen in „Höllenmaschinen“ setzen, es macht sie definitv glücklich. Gehört: Die typische Jahrmarktsmusik. Getan: Im Herbst müssen der Lieblingsmensch und ich „Musik-Express“ fahren, denn das ist das einzige Karussell in dem mir nicht schlecht wird.

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Tagebuch Samstag, 13,10,

Gesehen: „Leberkäsjunkie“ – derber, bayrischer Humor, nicht unbedingt auf höchstem Niveau aber durchaus unterhaltsam. Auch, weil es gewisse Parallelen zu unserem Alltag gibt. Gehört: EBM – das war und wird niemals meine Musik. Getan: Mein Probenähstück passt und ich habe begonnen, den Papierschnitt auf Malerfolie zu übertragen. Das habe ich beim Blusenshirt von Farbenmix nicht

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Tagebuch Freitag, 11.10.

Gesehen: Leuchtende Oktoberfarben, von strahlend Gelb über Orange bis zu kräftigem Rot. Viele Menschen, die relaxt und offensichtlich wochenend-vorfreudig an uns vorüberliefen. Gehört: Das Plätschern des Lechs am Wehr. Getan: Spontan nachmittags das schöne Herbstwetter genutzt und einen langen Spaziergang durch die Stadt gemacht. Pausiert haben wir direkt am Lech und haben mit einer Latte Macchiato

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Tagebuch Donnerstag, 11.10.

Gesehen: Nebenbei ein wenig TV, ansonsten war das ein Tag ohne aufregende visuelle Bilder. Gehört: Funghis Stimme. Der Kater hatte irgendwie ein Aufmerksamkeitsdefizit. Die Nachrichten habe ich ob der Geschehnisse in Halle vermieden. Ich möchte diese politische Betroffenheit und das Diskutieren darüber, wie ein Einzeltäter so eine Tat verüben kann, nicht hören. Es handelt sich

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Tagebuch Mittwoch, 09.10.

Gesehen: Große Vogelschwärme vor dunkelgrauem Himmel. Irgendwie haben die mich gestern traurig gemacht. Ich bin noch nicht bereit für die kalte Jahreszeit. Gehört: Den schimpfenden Lieblingsmann. Lampen aufhängen kann ziemlich nerven. Vor allen Dingen, wenn man die alte abbaut um dann festzustellen, dass die neue nicht angebracht werden kann. Getan: Nach der Arbeit Overlockkonen sortiert.

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