Kategorie: Philosophie-Challenge

Was wächst daraus mal?

Weiß das jemand? Gefunden habe ich diesen kleinen Stachelufo auf unserer Cachetour am Wochenende.  Die heutige Philosophiefrage lautet: „Würdest Du das Gesetz brechen, um einen geliebten Menschen zu retten?“ Ganz ehrlich, da muss ich passen – ich kann diese Frage weder mit ja, noch mit nein, noch mit vielleicht beantworten….. 

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8. Wenn du einem Neugeborenen nur einen Ratschlag geben könntest, welcher wäre das?

Die Beantwortung dieser Frage fällt mir schwer, denn im Wort „Ratschlag“ steckt nicht umsonst das Wort „schlagen“. Ratschläge erteile ich sehr, sehr ungern. Vielleicht ein Satz, den ich versuche mir täglich zu Herzen zu nehmen: „In der Schule des Lebens bekommen wir täglich die gleiche Aufgabe: Mache aus jedem Tag das Beste.“ Das ist finde

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7. Machst du dir mehr Sorgen, Dinge richtig zu machen oder die richtigen Dinge zu tun?

Wenn ich ganz ehrlich bin, wirklich Sorgen mache ich mir über keines von beidem. Ich versuche, mich stets so zu verhalten, dass ich „mich im Spiegel ansehen kann“. Da ich meist gründlich nachdenke, bevor ich wichtige Dinge mache, klappt es fast immer, auch die in meinen Augen richtigen Dinge zu tun. Bin ich unsicher, spreche

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6. Inwiefern hast du tatsächlich den Verlauf deines Lebens kontrolliert?

Irgendwie kann ich mit dieser Formulierung wenig anfangen, wenn ich ehrlich bin. Passiert uns nicht jeden Tag etwas, das den Verlauf des Lebens ändert? So ist das Leben und von daher kann man viel planen, aber ob es sich durch die äußeren Umstände so erfüllt, das steht auf einem anderen Blatt Papier. Von daher: Nein,

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5. Wenn die durchschnittliche Lebensspanne eines Menschen 40 Jahre betrug, wie würdest du dein Leben anders leben?

Damit gäbe es mich schon 13 Jahre nicht mehr. In diese Zeit fällt die gesamte Spanne, in der ich den Partner gefunden habe, der mich perfekt ergänzt. Das könnte ich nicht einmal ändern, denn dass man den Menschen trifft, mit dem man wunderbar harmoniert, das hat man ja nicht selbst in der Hand. Alles, was

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4. Wenn Glück die Landeswährung wäre, welche Arbeit würde dich reich machen ?

Diese Frage kann ich mit einem Wort beantworten:  Meine :-).  Ich bin Texterin aus Leidenschaft, liebe es, mit Worten zu jonglieren und die in mir steckende Kreativität auch in diesem Bereich voll auszuleben. Ich kann mir keinen anderen Beruf mehr vorstellen, denn er macht mich jeden Tag aufs Neue glücklich. Wäre Glück die Währung wäre

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3. Wenn das Leben so kurz ist, warum tun wir so viele Dinge, die wir nicht mögen und so viele Dinge, die wir mögen, tun wir nicht?

Diese Frage ist wirklich schwer denn – ich tue gar nicht so wahnsinnig viele Dinge, die ich nicht tun mag. Ich liebe meinen Beruf, ich mache gerne den Haushalt und kochen, etwas das ich nicht tun mag, das übernimmt sowieso der Lieblingsmensch, der diese Aufgabe liebt. OK, Zahnarztbesuche gehören auch eher zu den Dingen, die

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2. Was ist schlimmer, scheitern oder es nie versucht zu haben?

Diese Challenge habe ich bei Alexandra in den Gedankenflügen gefunden. Ich finde es sehr wichtig über sich selbst und das Leben nachzudenken und so werde ich jetzt jeden Dienstag die von ihr gestellte Frage aufgreifen und meine Gedanken dazu niederschreiben. Ich steige bei Woche zwei ein, da ich die Blogaktion erst gestern gefunden habe. Vielleicht

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