Kategorie: Daily Journal

Sonntag, 13.09.2020: Radtour am Lech

Nach einam ausgiebigen Frühstück führte uns die heute Radtour zur Lechstaustufe 18. Die Runde ist etwa 20 Kilometer lang und genau das Richtige, wenn hinterher im Schrebergarten noch Arbeit ansteht. Ein kleiner Bach hinter der Staumauer zieht viele Familien mit Kindern an, die hier im Wasser spielen können.   Der Lech ist im Moment teilweise

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Samstag, 12.09.

Nach einem ausgiebigen Frühstück und einer kleinen Haushaltsrunde sind wir noch ein Stück mit dem Rad gefahren. Ein Bild, das für diesen so ganz anderen Sommer steht:  Der Lieblingsmann, der maskiert aus der Lieblingseisdiele kommt. Ich hoffe wirklich, dass der nächste Sommer wieder normal verläuft. Diese Distanz zu Menschen, die fehlenden Veranstaltungen und die ganze

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Wenn man…

von einem so tollen Sonnenaufgang geweckt wird, dann kann der Tag doch nur gut werden :-). Trotzdem uns der Arbeitsalltag seit Montag wieder fest im Griff hat. Allerdings mit ein wenig „Umstrukturierung“, weil Kerschi ein zweites Jahr in der mobilen Reserve ist. Dadurch haben wir (bisher) keine festen Stundenpläne und wissen eigentlich noch gar nicht

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27. August: Manchmal braucht man viel Geduld

Dass ich schlecht schlafe kommt ziemlich selten vor. Heute jedoch lag ich ab fünf Uhr wach und habe um halb sechs beschlossen, ich trete die senile Bettflucht an. Mit einer großen Tasse Tee und der Häkelarbeit habe ich es mir auf dem Sofa gemütlich gemacht. Frühstücksfernsehen schaue ich eher selten, zumal es immer noch fast

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21.08.: Hitze und viele Tomaten

Bereits morgens zeichnete sich ab, dass dies noch einmal ein sehr heißer Tag werden würde. Der Hund durfte ziemlich früh eine große Runde laufen, dann haben wir hier in der Wohnung die Schotten dicht gemacht, um es kühl zu halten. Es folgte die übliche Haushaltsrunde und ein wenig Küchenarbeit, denn Abends sollte es Käse- und

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Arbeitsreicher Urlaubstag

Urlaub zu Hause hat einen großen Nachteil: Ist nichts geplant, verbringt man den gesamten Tag damit, liegengebliebene Hausarbeit aufzuarbeiten. So war es gestern: Nach dem Aufstehen und einem schnellen Frühstück habe ich geputzt, Wäsche gewaschen, Schränke geräumt und ähnlich nette Dinge erledigt. Währenddessen ist der Lieblingsmann in den Schrebergarten verschwunden. Wir sind gerade dabei, die

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Tagebuch Sonntag, 13.10.

(Geblendet von der Herbstsonne beim Kaffee am Lech) Gesehen: Viele fröhliche, glückliche Gesichter. Auch wenn ich nie verstehe, warum sich manche Menschen in „Höllenmaschinen“ setzen, es macht sie definitv glücklich. Gehört: Die typische Jahrmarktsmusik. Getan: Im Herbst müssen der Lieblingsmensch und ich „Musik-Express“ fahren, denn das ist das einzige Karussell in dem mir nicht schlecht wird.

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Tagebuch Donnerstag, 11.10.

Gesehen: Nebenbei ein wenig TV, ansonsten war das ein Tag ohne aufregende visuelle Bilder. Gehört: Funghis Stimme. Der Kater hatte irgendwie ein Aufmerksamkeitsdefizit. Die Nachrichten habe ich ob der Geschehnisse in Halle vermieden. Ich möchte diese politische Betroffenheit und das Diskutieren darüber, wie ein Einzeltäter so eine Tat verüben kann, nicht hören. Es handelt sich

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Tagebuch Mittwoch, 09.10.

Gesehen: Große Vogelschwärme vor dunkelgrauem Himmel. Irgendwie haben die mich gestern traurig gemacht. Ich bin noch nicht bereit für die kalte Jahreszeit. Gehört: Den schimpfenden Lieblingsmann. Lampen aufhängen kann ziemlich nerven. Vor allen Dingen, wenn man die alte abbaut um dann festzustellen, dass die neue nicht angebracht werden kann. Getan: Nach der Arbeit Overlockkonen sortiert.

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Tagebuch Dienstag, 08.10.

Gesehen: Unser Dorfbach, der ansonsten sehr klares Wasser führt, wirkte gestern regelrecht moorig. Woher dieses Phänomen, das ein paar mal jährlich auftritt, kommt, weiß ich nicht. Die Edelkrebse, die das Gewässer bevölkern, finden es aber wohl sehr schön. Ansonsten eher nachtaktiv zeigen sie sich dann auch mal tagsüber. Ein Krebs, der nur eine Schere hat,

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