Tagebuch Donnerstag, 03.10.

Gesehen: Etliche Cachedosen. Allerdings war nichts wirklich aufregendes dabei. Wir waren heute rund um Buchloe unterwegs.
Eine typisch bayrische Kirche. Wir haben innegehalten und eine Kerze angezündet, wie ich es immer mache.

Getroffen: Niemanden :-). Das Wetter war so unfeiertäglich, dass nur wenige Menschen unterwegs waren. Als wir losfuhren präsentierte der Himmel sich noch so:

Gehört: Mein aktuelles Hörbuch und das Rattern der Nähmaschine.
Abends gab es eine Sondersendung über die Musik der ehemaligen DDR und Bundesrepublik. Viel Ostrock, den ich sehr gerne mag. Dabei keimten auch viele schöne Erinnerungen auf.

Getan: Gecacht, Genäht, den Hund und den Mann 😉 bespaßt und quasi nebenher einen freien Tag genossen.

Gelesen: Ein paar Seiten „Der Zopf“. Die dritte Hauptfigur des Buches, eine Anwältin, ist mir ein wenig suspekt.

Gedacht: „Nun ist der Sommer endgültig vorüber.“

Gefragt: „Kommst Du da hoch?“ (Die Dose hing ganz oben an einem Schild und wir kamen beide nicht hin. Das nächste mal dann, mit dem entsprechenden Tool.)

Gefreut: Nachmittags kam die Sonne heraus und es wurde doch noch schön Wetter.
Dass es dem Lieblingsmenschen in Sachen Burn-Out offensichtlich viel besser geht.

Geklickt: Ebay Kleinanzeigen.

Gegessen: Frische Vollkornbrötchen mit Hagebuttenmarmelade. Süßkartoffelcurry mit Reis.

Geplant: Das morgige Frühstück mit dem besten aller Söhne.

Gelacht: Geflucht: Über die Cover, die keine saubere Naht bilden wollte. Zehn mal neu eingefädelt, beim elften Mal ging es dann endlich. Gleiche Nadeln, gleiches Garn, gleicher Fädelweg. Ich glaube ja, Nähmaschinen haben einen eigenen Charakter. Behandelt man sie nicht sehr nett und streichelt sie ab und zu, lohnen sie die Missachtung mit Verweigerung.

Und sonst so: Statt eines fertigen Blusenshirts und eines neuen Schnittes habe ich Maschine gefädelt. Das nervt doch sehr.