Tagebuch Sonntag, 13.10.

(Geblendet von der Herbstsonne beim Kaffee am Lech)

Gesehen: Viele fröhliche, glückliche Gesichter. Auch wenn ich nie verstehe, warum sich manche Menschen in „Höllenmaschinen“ setzen, es macht sie definitv glücklich.

Gehört: Die typische Jahrmarktsmusik.

Getan: Im Herbst müssen der Lieblingsmensch und ich „Musik-Express“ fahren, denn das ist das einzige Karussell in dem mir nicht schlecht wird. Sollte es das in 30 Jahren noch geben, werden wir mit vielen Falten diese Tradition sicher aufrecht erhalten.

Genäht: Nur ein wenig Farbenmix-Schnittmuster weiter abgezeichnet.

Gestrickt: Teststrick-Socken.

Gedacht: „Was für ein wundervoller Herbsttag. Davon bitte viel, viel mehr.“

Gefragt: „Hast Du auch Lust auf ein Backfischbrötchen?“
„Wer nimmt den Hund?“

Gefreut: Dass man nach etlichen Jahren Beziehung noch so unendlich glücklich sein kann.

Geklickt: Außer meinem Blog nichts.

Gegessen: Backfischbrötchen (ohne Remoulade, die mag ich nicht). Abends gab es Karotten-Pasta-Pfanne.

Gelacht: Eigentlich den ganzen Tag. Sehr herzhaft, bei der Erinnerung an den gestrigen Film.

Und sonst so: Alte Bekannte getroffen, viele Schritte gelaufen und zu Hause festgestellt: Nur noch zwei Arbeitswochen bis zu den Herbstferien. Bis dahin sollte ich noch einige Abende an die Nähmaschine, andere sind mit ihrem „Testnäh“ schon viel weiter. Deshalb die Termine diese Woche etwas umgelegt, es hat sich einfach zu viel geballt.

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