Ausflugstipp – Zisterzienserabtei Oberschönfelden

Da das Wetter gestern so schön war, beschlossen wir, Beet umgraben Arbeit sein zu lassen, den Hund einzupacken und einen Ausflug ins Umland zu machen. Die Wahl fiel auf die Zisterzienserabtei Oberschönfelden in den „Stauden“. 

Hier gibt es eine echte Rarität, das letzte Strohdachhaus unserer Region.

Aufgefallen ist mir eine extrem schöne Blume, die ich gerne im Schrebergarten hätte. Wer kennt sie? 


Weiter ging es eine Runde durch den Wald, um den Fischteich herum. Dieser ist allerdings wenig sehenswert weil sehr brackig. Den darin schwimmenden Karpfen (?) schien es aber gut zu gefallen. 

Anschließend haben wir noch der Kirche der Abtei einen Besuch abgestattet. Sie ist nicht so barock überladen wie die Wies und war rege besucht.

Zum Klosterkomplex gehören noch ein Naturkundemuseum, ein Klosterladen und eine Holzofenbäckerei. Da heute wahre Menschenmassen unterwegs waren, haben wir uns die Besichtigung gespart. Am Biergarten standen Schlangen von Maskenträgern, die einkehren wollten. Deshalb sind wir ohne Stärkung gefahren und haben den Tag in unserem Lieblingsbiergarten in Holzhausen ausklingen lassen. Ganz sicher werden wir aber nochmal nach Oberschönfelden fahren, den Hund zu Hause lassen und ins Museum gehen. 


Anschließend ist der Lieblingsmann doch noch in den Schrebergarten gefahren. Das Beet ist jetzt fertig umgegraben, nur der kleine Teich muss noch eingebuddelt werden. Morgen geht es dann weiter. Wir bringen die Grasnarbe und den Baumschnitt zum Wertstoffhof, nehmen Komposterde mit und arbeiten sie direkt ein. Mehr Dünger ist jetzt nicht mehr nötig denke ich, den bekommen die Pflanzen dann im Frühling. 

So langsam nähert sich der Garten dem Zustand fertig und wie immer, wenn wir ein Projekt abschließen haben wir schon wieder neue Pläne. Darüber aber später mehr….