Freitags-Füller #598

 

Zeit für ein Experiment! Aufgrund der aktuellen Lage fand Barbara von „Scrapimpulse“ es ganz interessant, nochmal den Freitagsfüller von Anfang März zu reposten. Sieht jetzt alles anders aus als damals? Oder hat sich unsere Sichtweise nicht groß verändert? Ich bin gespannt auf eure Antworten und die Vergleiche zu damals.

1.  Die Welt  ist anders geworden in den letzten Monaten. Das hat auch die Menschen verändert. Ich finde, die Aggression hat spürbar zugenommen.

2. Weniger reale Treffen, diese stets mit wenigen Personen, das Tragen von Masken und die eigentlich normalen Hygieneregeln wie „Hände waschen“, all dies verhindert die Ausbreitung des Corona Virus.

3.  Ich persönlich bin im Prinzip wenig ängstlich, allerdings mache ich mir Sorgen um den Lieblingsmann, der als Lehrer ein erhöhtes Risiko hat.

4. Auch die Teilnehmer bestimmter Demonstrationen halten sich für gut informiert. Ob sie das sind, lassen wir mal dahingestellt.

5. Es gibt gute Gründe,  bestimmt Dinge einfach zu ignorieren und pragmatisch zu bleiben.

6.   Weil sich durch Corona das Leben wieder mehr in die eigenen vier Wände verlagert und lediglich Spaziergänge und Cachetouren im Winter möglich sein werden, habe ich mir eine neue Kamera gekauft. Beim Fotohändler, wo das Ausstellungsgerät mit gebrauchtem Objektiv in einwandfreiem Zustand war. Ich freue mich!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Näh-, Strick- und Serienzeit, morgen habe ich geplant, den Garten vollständig winterfest zu machen und Sonntag möchte ich mir die Cam schnappen und gemeinsam mit dem Lieblingsmann Geocaches suchen!

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende. Wie Barbara schreibt ist die aktuelle Situation frustrierend, aber es lohnt einfach nicht, sich über Dinge, die man im Moment einfach nicht ändern kann, zu viele Gedanken zu machen. Mir macht mehr Angst als Corona selbst, was diese Seuche mit den Menschen anrichtet. Die Zahlen sind aktuell wie sie sind und es wird nur helfen, in diesem Winter vorsichtig zu sein, die AHA-Regeln zu beachten und zu hoffen, dass die von oben verordneten Einschränkungen tatsächlich helfen.

Ich halte es für recht unvernünftig, dass private Veranstaltungen bis 100 Personen erlaubt wurden. Wir haben im Umfeld mitbekommen, dass viele Geburtstage in diesem Rahmen gefeiert wurden. Wie man aus der Presse weiß, sind genau diese größeren Treffen mit für das aktuelle Geschehen verantwortlich. Jetzt sind sie verboten und ich habe die Hoffnung, bis zum Ende der Herbstferien zeigen die Einschränkungen Wirkung und die Lage entspannt sich etwas. Es wäre wünschenswert, denn ich glaube, keiner möchte Weihnachten alleine feiern und die meisten Familien bestehen aus mehr als den aktuell erlaubten fünf Personen. Ich bin aber guten Mutes, dass uns das gelingt.

Sicher für viele interessant zu lesen, wie das so abläuft, ist jemand in der Familie postitiv: Nachzulesen im Spreeblick.

Die Erkenntnisse von Jonny Häusler nach 2 Wochen Quarantäne findet Ihr HIER.