Montagsstarter 45/2020

1) Die Zeit im November möchte ich nutzen, um einige Weihnachtsgeschenke zu stricken.

2) Die Freizeit und das Arbeiten sollten sich die Waage halten, damit man in kein Burn-out schlittert.

3) Es ist schön wie der Lieblingsmann und ich diese „sonderbare Situation“ gemeinsam meistern. Wir achten verstärkt darauf, was wir haben und nicht nur auf das, was uns „genommen wird“.

4) Jetzt sind schon fast alle Blätter von den Bäumen gefallen.

5) Das graue November-Wetter belastet mich in der Regel nicht, denn ich habe ja die Aussicht auf die bunten und hellen Weihnachtsmärkte. Zudem locken diverse Konzerte und Veranstaltungen – in einem normalen Jahr. Dieses Jahr möchte ich lesen (es darf seicht bleiben, das lenkt mich im Moment gut ab), etwas zocken, stricken und nähen.

6) Ich denke, ich kommen damit zurecht und hoffe, dass wenigstens Weihnachten im kleinen Kreis möglich ist – und du?

7) Ich freue mich auf den heutigen Tag im Garten: Wir wollen Kaffeeteilchen holen und nach der Arbeit dort noch einmal draußen sitzen. Und dann ist später Nachmittag und ich werde noch etwas nähen.

Das Wochenende haben wir genutzt, um noch einmal in die Berge zu fahren. Nach einigen Geocaches sind wir noch auf den Hohen Peißenberg gefahren, allerdings nur bis zur „Hochzeitswiese“, da oben auf dem Berg viel zu viel los war. Bergsicht genießen und Maske tragen, das passt für uns nicht so gut zusammen. Auf der Wiese waren jedoch nur wenige Menschen und wir konnten ungestört das schöne Wetter genießen.

Der Lieblingsmann musste mal wieder den „Erklärbär“ mimen, er ist halt Lehrer durch und durch. Ich hoffe, wir bekommen noch einmal einen so schönen Tag, denn der Hohe Peißenberg ist regional, wir dürfen also trotz der Einschränkungen (noch) dorthin fahren. Es warten auch noch einige Dosen, für die wir uns mehr Zeit nehmen müssen. Geocachen und Corona-Einschränkungen passen gut zusammen, wir treffen bei diesem Hobby so gut wie nie Menschen und/oder können viel Abstand halten.