Tagebuch Dienstag, 17.09.

Getan: Ich versuche, unter der Woche wenigstens eine Stunde täglich an die Nähmaschine zu kommen. Gestern habe ich in dieser Zeit begonnen, ein weiteres Blusenshirt zusammen zu nähen und den Halsausschnitt einzufassen. Da ich die Cover bereits mit den Saumfarben bestückt hatte, war ich zu faul, diese nochmals umzufädeln. Ich habe deshalb eine Schulternaht offen gelassen, den Bündchenstoff mit viel Zug auf der linken Stoffseite aufgenäht, nach rechts umgeschlagen und hier ganz knappkantig festgesteppt. Das geht fast so fix, wie die Juki Cover neu zu fädeln, sieht allerdings nicht ganz so professionell aus. Die zweite Schulternaht ist auch geschlossen und muss jetzt noch abgesteppt werden.

Gesehen: Das Fernsehprogramm. Schlimmer geht irgendwie immer. Den Mond hinter Wolken, traumhaft schön.
Gehört: Die neue CD von Peter Maffay. Kann man lassen.
Gelesen: Tipps, wie der Mond richtig fotografiert werden kann.
Gedacht: „Welches Garn passt zu den Monatssocken der Facebook-Gruppe „Socken stricken“?
Gefragt: „Hast Du daran gedacht, dass Dein Zimmer auch mal geputzt werden muss?“ (Anm: Aktuell mutieren wir zum Durchgangslager für unseren Sohn. Kaum da, schon wieder weg)
Gefreut: Dass der kleine Knubbel am Hals des Katers tatsächlich nur ein kleiner Ratscher war, der gestern abfiel. Farblich hatte das extrem harte, nicht eindeutig zu identifizierende Ding genau den Ton der Haut und ich hatte schon befürchtet, wir müssen mit ihm zum Tierarzt.
Geklickt: Ein wenig Fotocommunity und den Blog von Frl. Sonnenschein.
Geplant: Die nächsten Nähprojekte.
Und sonst so: Ein ruhiger, relativ entspannter Montag mit dem besten Pesto der Welt, zusammengemixt vom Lieblingsmenschen. Dazu gab es (gekaufte – ich sollte sie mal wieder selbst machen) Dinkelnudeln.

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