Tagebuch Mittwoch, 19.09.

Gesehen: Wie viel Natur sich direkt neben einer viel befahrenen Autobahn finden lässt.
Gehört: Den Autolärm.
Getan: Den jährlichen Vorsorgetermin bei der Frauenärztin vereinbart. Ultraschall der Brust und Gebärmutter nebst Blasenkrebstest werden schlappe 140 EUR kosten. Da sage mal einer, wir hätten keine 2-Klassen-Medizin. Ich denke, das kann nicht jeder mal eben so aus der Portokasse bezahlen.
Gelesen: Die Bedienungsanleitung der neuen Bridge-Cam.
Gedacht: Bloggen ist wirklich schön, weil unabhängig von Algorithmen, der Länge von Storys oder Bildgrößen, eben dem, was soziale Netzwerke so vorschreiben. Ich hätte längst wieder damit beginnen sollen.
Gefragt: „Soll ich die Cam behalten – weil sie ist schon teuer….“
Gefreut: Über die neue Nikon P 900 und ihre Abbildungsleistung.
Geklickt: Durch die Fotogruppen der „alten“ Lumix und der neuen Nikon.
Gegessen: Kürbissuppe, die allerdings durch eine „böse“ Chilischote eine etwas scharfe Note hatte. Laktosefreies Eis – selbst gemacht schmeckt eindeutig besser.
Geplant: Beim Klicken durch die Gruppen habe ich alte Bekannte gefunden, die ebenfalls die Nikon nutzen. Wir würden den Kontakt gerne wieder aufleben lassen und haben gleich mal eine gemeinsame Fototour geplant.
Und sonst so: Der Vormittag war so arbeitsreich, dass ich vergessen hatte, den Staubsauerroboter auf Tour zu schicken. Alleine lasse ich das Gerät wegen der Haustiere nur ungern arbeiten. Dadurch wurde es reichlich spät für den geplanten Spaziergang mit dem Lieblingsmenschen. Entsprechend kurz fiel dieser aus.
Ich muss eindeutig für mehr Bewegung im Alltag sorgen. Aktuell komme ich auf allenfalls 7.000 Schritte, vorgenommen hatte ich mir mindestens 10.000 täglich. Das ist nicht nur meinem inneren Schweinehund geschuldet, auch mein Bänderriss ist noch nicht so gut verheilt, wie ich es mir wünschen würde. Bin ich länger auf den Beinen, beginnt der Knöchel zu schmerzen, schwillt an und ich beginne zu humpeln.

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